Literaturbericht: Arno Schmidts "Fouqué und einige seiner Zeitgenossen"

2. Der "Fouqué" im Spiegel der Literaturkritik

Die Literaturkritik ist sich erstaunlich einig über das "Mißverhältnis zwischen der literarhistorischen Mühe und der Bedeutung des Gegenstands.“1)

Heinrich Dittmar2) etwa konstatiert, dass Schmidt "einem deutschen Urlaster verfallen (sei) - dem Hang zur Vollständigkeit" (S. 83), und nicht erschließbar bleibt ihm, warum der Schriftsteller gerade den ihm wesensfremden Fouqué zum Gegenstand einer Monographie wählt. Noch viel pointierter stellt Friedrich Sieburg3) in der wohl folgenreichsten Rezension heraus:

"Und in der Tat, hier erscheint vor uns eine Lebensleistung, die vor keiner Schwierigkeit des Stöberns, des Suchens, des fast manischen Nachforschens, der Jagd nach Vollständigkeit und authentischen Zeugnissen zurückgeschreckt ist und eine Biographie hervorgebracht hat, die an Genauigkeit, Fülle und Anschaulichkeit ihresgleichen sucht.
Nur eines fehlt diesem imponierenden Buch: es erklärt nicht, warum gerade Fouqué sein Gegenstand ist oder, anders ausgedrückt, was an Fouqués Werk und Figur diesen Aufwand an Forschung und gelehrtem Eifer rechtfertigt."4)
Gerade auch der behauptete dichterische Wert Fouqués ist für Sieburg, ganz die literargeschichtliche Tradition der Nachkriegszeit vertretend,  nicht nachvollziehbar, und er stellt damit zugleich Schmidts literarhistorisches Urteilsvermögen wie seine Fähigkeit zu einer fachwissenschaftlichen Arbeitsweise grundlegend in Frage; er konstatiert ihm allenfalls eine unfruchtbar bleibende Gelehrsamkeit.5) Psychologisierend vermeint er als dem Schreiben Schmidts zugrundeliegendes Motiv einen übersteigerten Wunsch, gegen das Vergessenwerden anzukämpfen, feststellen zu können, den dieser über den Umweg einer exzeptionellen Biographie zu stillen versucht.6)

Derartige, vor allem in der Psyche und Persönlichkeit Schmidts zu suchende Gründe für das zur Unförmigkeit ausgewucherte Werk stellt auch Busse in der berühmten Titelgeschichte des "Spiegel" - ein umfassender essayistischer Annäherungsversuch an den Literaten Schmidt wie an sein Werk, der bis heute ungebrochen nachwirkt - in den Mittelpunkt. Als zentralen Wesenszug Schmidts glaubt Busse die Selbstbewunderung entlarven zu können, die über eine stete Wissenszurschaustellung bewusst eine distanzierende Überlegenheit gegenüber dem Leser herzustellen versucht. Ziel ist es, zu imponieren und Anerkennung für die Bildung zu provozieren - ein geradezu zwanghafter Versuch, sich in der eigenen Identität selbst zu vergewissern.7) Dies hat, so ein von Busse neu gesetzter Akzent, der die Art und Weise, wie Schmidt Literaten des 18. und 19. Jahrhunderts rezipiert, eine Bilderstürmerei zur Folge, bei der „vermeintliche Götzen gestürzt werden, vornehmlich aber anerkannten Autoren die Qualifikation abgesprochen", während Unbekanntem die höchste Qualität zugesprochen wird. Auch dies sei Teil einer Selbststilisierung, der zudem Schmidts Selbstsicht bezüglich des eigenen literarischen Wertes betrifft - ein Aspekt, der im "Fouqué" durch die konsequente Aufwertung eines literargeschichtlichen Nobodys - Fouqués eben - deutlich zum Ausdruck kommt.8)

Eine weitere bedeutsame Kritik, die sich dem Wesen des Schriftstellers Schmidt auf biographischem und psychologischem Wege differenziert und pointiert anzunähern versucht, ist die von Marcel Reich-Ranicki.9) Er wiederholt zwar nochmals die Fundamentalkritik Sieburgs, wenn er würdigt, dass die Fouqué-Biographie sich durch ungewöhnlichen Fleiß, systematische Forschung und unvergleichliche Detailkenntnisse auszeichne, sich aber der Verdacht aufdränge,

„daß sein Fleiß ebenso nutzlos ist wie seine Systematik und daß seine Kenntnisse nicht unbedingt nötig sind. (...) Er wirbt leidenschaftlich für die Wiederentdeckung dieses längst vergessenen Romantikers, ohne uns je sagen zu wollen, wozu eine solche Wiederentdeckung denn gut sein sollte. Er weiß alles über Fouqué, ohne uns je überzeugen zu können, daß es sich lohnt, irgend etwas über Fouqué zu wissen."
Geradezu vernichtend die abschließende Bewertung, die inzwischen als klar widerlegt angesehen werden kann: "Im Vorwort heißt es:´Dieses Buch soll ein Anfang sein: der Anfang der Fouqué-Forschung.` Das mag zutreffen, nur daß es wohl das Ende dieser Forschung ist."10) Das zentrale Motiv für die Biographie, und das stellt eine neue Gewichtung dar, sucht der Literaturkritiker dann in Schmidts Lebensgeschichte.  Sein Autodidaktendasein und seine Akribie als Mathematiker und Astronom hätten neben einer Neigung zu "Systematik und Weltfremdheit" auch eine Neigung "zur Übertreibung und zur Einseitigkeit" bewirkt.11) Von den exakten Wissenschaften erhoffe sich der Autor eine "geradezu rettende Funktion", und "der Glaube an die erlösende Kraft der Vernunft und der Aufklärung bildet den Untergrund seines Werkes."12) Hier wird erstmals als Hintergrund für Schmidts positivistische Arbeitsweise eine scheinbar den Naturwissenschaften entlehnte Exaktheit erkannt, die allerdings erneut nicht in ihrer Funktion und in ihrem Wert für das Werk ausgedeutet, sondern alleine auf die persönlichkeitspsychologische Dimension hinterfragt wird.

Sieht man diese Auswahl von Kritiken zusammen, so wird als Konstante deutlich, dass letztlich weniger der "Fouqué" als biographisches Werk oder als Biographie innerhalb eines literarischen Werkes auf dem Prüfstand der Literaturkritik steht, sondern der Autor Arno Schmidt. Die in den 50-er Jahren vorherrschenden Irritationen über das wohl ungewöhnlichste Enfant terrible der deutschen Nachkriegsliteraten, beherrschen den Zugriff auf ein ebenso überraschendes wie komplexes Werk und führen zu meist psychologisierenden Erklärungsversuchen der eigenen Hilflosigkeit im Umgang damit. Die Tradition, in der die Biographik Schmidts steht, wird ausgeklammert, die provozierende Umkehrung literarischer Wertungen vor dem literarhistorischen Kanon der 50-er Jahre führt nicht zu einem Überdenken der von den Rezensenten mitgetragenen tradierten Wertmaßstäbe. Die Person des Autors überragt in den Augen der Literaturkritik das Werk, weshalb sie diesem nicht gerecht wird.

Jenseits der kopfschüttelnden Ablehnung werden wichtige, die Wirkung auf den Leser stärker berücksichtigende Aspekte des "Fouqué" durchaus nicht übersehen. So liegt etwa für Nissen der besondere Reiz der Biographie gerade in der Kontrastierung der höfisch-romantischen Welt mit dem widersätzlichen Geist Arno Schmidts, der besonders in den sarkastischen Randbemerkungen deutlich werde. Es dürfte "in diesen persönlichen, den Verfasser oft stark decouvrierenden Glossen der wesentliche Gewinn dieses Buches liegen"13)   - im Übrigen ein Charakteristikum des "Fouqué", dem noch immer zu wenig Beachtung geschenkt wird. Auch die Art und Weise, wie Schmidt Fouqués Literatur bespricht, wie er, so eine zentrale wirkungsästhetische Komponente auch seiner Radioessays, was bei der späteren Betrachtung der Folgewirkung der Fouqué-Biographie eine Rolle spielen wird, durch pointierte Schilderungen vergessene Literatur dem Leser - respektive Zuhörer - schmackhaft macht und eine erneute, auf Neugierde wie auf frisch gewecktem Forscherinteresse beruhende Rezeption auslöst, ist in dieser Form in der Literatur der 50-er Jahre beispiellos und wirkt bis heute nach. ??? formuliert dazu so: "Schmidt lebt sich in seine Gestalten so hinein, er identifiziert sich mit ihnen und ihren Ideen und versteht zudem, den Stoff durch kurze Zwischenbemerkungen und Anzüglichkeiten zu aktualisieren, er findet so erstaunliche Bezüge und Parallelen zu unserer Gegenwart, daß jeder halbwegs aufgeschlossene und nicht a priori verbohrte Leser spüren muß, wie nahe ihn vieles an diesen Wiederentdeckungen angeht."14) Durch die bewusste Parteinahme und Identifikation Schmidts mit seinen literarischen Vorbildern ergeben sich für den Leser neue Perspektiven, die zu einer bewussten Überprüfung von Meinungen und Urteilen führen, welche durch eigene literarische Studien vertieft werden.  Und diese Wirkung ist, wie Ahrendt feststellt, durchaus eine reflexive: Damit wird beim Leser nicht nur ein weiterer Leseprozess initiiert, sondern wiederum Schmidts eigene Haltung und Position transparenter.15) Der Wirkungsästhetik, der Wechselwirkung des Geschriebenen mit dem Leser muss bei einer wissenschaftlichen, die Hermeneutik des Textes viel stärker in den Mittelpunkt stellenden Analyse mehr Aufmerksamkeit geschenkt werden, wofür, so ein kurzer Ausblick auf den theoretischen Hintergrund der vorliegenden Arbeit, gerade das Konzept der Intertextualität ein geeignetes literarwissenschaftliches Handwerkszeug zur Verfügung zu stellen vermag.

Schmidts Bemühen um Fouqué - so sei abschließend zu diesem Abschnitt festgestellt - ist durchaus ernst. Und seine Ernsthaftigkeit wird nicht alleine von der Wirkung der vielzitierten "Schlag- und Zündworten" - so Jean Paul in einer Rezension des ??? - ausgelöst, sie ist - schon alleine wegen des langen zeitlichen Rahmens, innerhalb dessen er sich mit dem Romantiker beschäftigte - nicht reduzierbar auf eine in manchen Prosapassagen nachvollziehbare metaphorische und literarische Kraft Fouqués. Entsprechend nimmt die literaturwissenschaftliche Auseinandersetzung mit der Fouqué-Biographie zwar ihren Ausgang von der eben behandelten Literaturkritik, sie geht aber in den Ergebnissen deutlich über diese hinaus.

1) Ahrendt (1995) , S. 220. Die einschlägigen Rezensionen sind bei Bock (1984), S. 83-92 gesammelt und bei Stiftel (1996), S. 129-167, ausgewertet. Stiftel (1996), S. 134 weist besonders drauf hin, dass viele Rezensionen deutlich von dem Klappentext Ernst Krawehls beeinflusst sind.
2) Bock (1984), S. 83-84, Zitat S. 83 (Neue Ruhr-Zeitung, 22.11.1958)
3) Sieburg (1981), S. 94-98 (Frankfurter Allgemeine Zeitung, 22.11.1958). Alfred Andersch (Bock (1984), S. 86-87) weist in einem Leserbrief vor allem den Vorwurf literarischen Protektionismus zurück und beschreibt eine grundsätzlich eher ablehnende Haltung der literaturkritischen Instanzen gegenüber Arno Schmidt.
4) Sieburg (1981), S. 94-95.
5) Sieburg (1981), S. 95, formuliert: Schmidt "lässt uns vergeblich nach einem Beweise für die von ihm behauptete Größe des Dichters Fouqué suchen. (...) Arno Schmidt bekennt zwar - meist in zornigen Wendungen -, daß er Fouqué verehrt; aber er sagt uns niemals, warum er es tut. Keine Analyse von der Form her. Keine systematische oder auch nur angedeutete Verknüpfung der Ideengehalte, nicht einmal ein Versuch, Fouqué in das geistige Bild seiner Zeit zu stellen und ihm einen Umriß innerhalb der Romantik zu geben. (...) Arno Schmidts bis zur Absurdität gelehrte Arbeit geht von der Voraussetzung eines dichterischen Wertes aus, die uns nicht einleuchtend gemacht wird." Ganz ähnlich konstatiert Heinz Friedrich (Bock (1984), S. 88 (Deutsche Zeitung und Wirtschafts-Zeitung, Stuttgart, 10.12.1958)), dass Schmidt trotz seines Literatenlobs wegen "mangelnde(r) literaturgeschichtliche(r) Interpretation" und nur "vage(r) Hinweise auf grandiose Passagen" nicht überzeugen könne, dass sich der akribische Aufwand und das Bestreben, Fouqué für die Nachwelt zu retten, lohne.
6) "Er sagt: ´Es mag sogar der geheime Wunsch mitsprechen, sich selbst einmal, wenn man schon lange tot ist, derart wiedererweckt zu sehen.` An diesem Bekenntnis prallt alle Ironie ab; jenseits vom literarischen Geltungsbedürfnis, dort, wo die Schatten länger und die Pfade dunkler sind, wohnen die Träume eines Lebens, das nie enden soll." (Sieburg (1981), S. 97-98)
7) Busse (1959), S. 44-60; Zitat S. 55. Ausführlich analysiert wird die Titelgeschichte im "Spiegel" von Stiftel (1996), S. 153-167. Jenseits der für das Nachrichtenmagazin charakteristischen Merkmale ist danach besonders die langanhaltende Folgewirkung des Personen- und Werkporträts erstaunlich, die bis in die 80-er Jahre nachweisbar ist: "Kein anderer publizierter Text über Arno Schmidt aus den 50er Jahren enthält vergleichbare viele und vor allem konkrete Daten über den Autor. Schon der Umfang übersteigt alles bislang Dagewesene (...), es ist eine eigene Monographie. (...) Auch die Qualität der Informationen ist hoch." (Stiftel (1996), 162)
8) In einem Brief an Werner Steinberg vom 10.09.1957 (Steinberg (1985), S. 31) formuliert Schmidt: "Ich weiß wohl, es ist Narretei; was habe ich mit Fouqué zu schaffen? Aber er war doch ein mittelgroßer Dichter: genau wie ich."
Dabei entstehen skurile Verwerfungen: Bei Stifter kritisiert Schmidt etwa dessen "Nachsommer" und "Witiko", weil in den Werken nicht auf zeitgeschichtliche Probleme, die Revolutionen von 1789 und 1848, eingegangen wird. Bei Fouqué wird dieses Verhalten hingegen "liebevoll bemäntelt" (Ahrendt (1995), S. 206). Ähnlich formuliert Busse im Spiegel: "Vom Wohlwollen seines Biographen Schmidt begleitet, darf sich Fouqué für seine Dichtungen ins Mittelalter zurückziehen, der Rückzug des friedlichen Stifter in die Natur- und Biedermeieridylle dagegen ist, nach Schmidts Ansicht, eine verbrecherische Paradoxie jener Art wie Himmlers Vergnügen am Violinspiel." (Busse (1959), S. 58). Allerdings wird diese Augenfälligkeit nicht aufzulösen versucht, weder aus den poetologischen Schriften noch aus dem Werk Schmidts heraus.
9)) Reich-Ranicki (1971), S. 95-119.
10) Reich-Ranicki (1971), S. 102. Dass letztlich auch Reich-Ranicki persönliche Motive umtreiben, wird an einer anderen Stelle deutlicher. Ähnlich wie Busse beklagt er: "Unaufhörlich trumpft Schmidt mit seinen Kenntnissen auf, er verheimlicht nie, daß er sich auf sein Wissen viel zugute hält. Aber seine Belesenheit ist größer als seine Unterscheidungsgabe, sein Gedächtnis übertrifft seine Urteilskraft, er scheint Gründlichkeit mit Bildung zu verwechseln. Ihn faszinieren Einzelheiten, doch die Zusammenhänge entgehen ihm. Sein Blick ist geradeaus auf bestimmte Gegenstände gerichtet - und dabei vergißt er die ganze Welt." (S. 104)
11) Reich-Ranicki (1971), S. 98. Schmidt, und das drücke sich dann auch in der Fouqué-Biographie aus, sei "verliebt in Ziffern, Atlanten, Lexika, Statistiken, Meßtischblätter, Staatshandbücher und Nachschlagewerke, ihn faszinieren Bibliotheken und Archive, Zettelkästen und Kartotheken, sein Vertrauen zu der Macht der Zahlen, Daten und Tabellen kennt offenbar keine Grenzen." (S. 101)
12) Reich-Ranicki (1971), S. 101.
13) Bock (1984), S. 87-88 (Frankfurter Rundschau, 5.12.1958); Zitat S. 88. Im Gegensatz dazu empfindet es Heinz Friedrich eher als anstößig, dass Schmidt den "Fouqué" mit "hemdsärmeliger Polemik" würzt und dem Stoff so "einen recht unseriösen Akzent" gibt (Bock (1984), S. 89). Erzählerisch hätten die Anmerkungen allenfalls die Funktion, die Biographie kurzweiliger, lesbarer zu machen. Weitere positive, aber nicht ganz unparteiische Besprechungen stammen von Krolow und Marti. Karl Krolow (Bock (1984), S. 89-91 (Darmstädter Echo, 16.12.1958)) würdigt vor allem „die Auflösung des Ganzen in die Ketten von Miniaturen, mit denen hier ein Leben rekonstruiert erscheint, die unglaubliche Belesenheit und Kenntnis einer versunkenen Zeit, die Schilderung des gewaltigen Ensembles von Umständen, die dazugehören, um aus einer literarischen Existenz nicht mehr zu machen als eine Mediokrität für die Nachfahren." Auch Kurt Marti (Bock (1984), S. 91-92 (Kirchenblatt für die reformierte Schweiz, Basel, 5.2.1959)) sieht gerade darin die Stärken der Biographie: "Schmidt schreibt keine Hagiographie. Unbestechlich und schonungslos, aber mit leidenschaftlicher Anteilnahme, entwirft er das komplexe Bild eines Menschen, seines Glanzes und seines Elends, seines Genies und seiner Kläglichkeit. So ist ein Buch entstanden, das nicht nur literarhistorisch interessant, sondern recht eigentlich ein document humain ist."
14) Bock (1984), S. 123.
15) Ahrendt (1995), S. 217. Eine Identifikationsfigur für Schmidt ist etwa Jean Paul, mit dem er die Zettelkästen, das Verwenden literarischer Handlungsvorlagen, ein Außenseiterbewusstsein, Imaginationskraft und Abscheu vor Organischem gemeinsam hat. Ahrendt (1995), S. 217-218 gibt in der Folge einen Nachruf Oskar Loerkes über Jean Paul wieder, der fast ohne Änderungen als Nachruf auf Schmidt verwendet werden könnte.

Zurück zum Seitenanfang!

Zurück zur Leitseite "Literaturbericht"!

Zurück zur Hauptseite über Caroline und Friedrich de la Motte Fouqué!


© Stephan Reuthner, Pappenheim 1999

Mittwoch, 28.07.1999